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Pixel- und Vektorgrafik

Ansprechpartner

Danny Franz

07264 9599918

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Oliver MĂŒnch

07264 9599913

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Pixelgrafiken

Eine Pixelgrafik, auch Bitmap- oder Rastergrafik genannt, besteht hingegen aus einzelnen Bildpunkten, die in einem Raster angeordnet sind und denen jeweils ein Farbwert zugeordnet ist. Diese Grafikart definiert sich daher durch ihre Abmessung aus Höhe und Breite in Pixeln, die auch Bildauflösung genannt wird, sowie durch den Umfang der darstellbaren Farben, den man auch als Farbtiefe bezeichnet.
Rastergrafiken eigenen sich daher hervorragend zur Darstellung von Fotos und komplexen FarbverlĂ€ufen. Ein großer Nachteil besteht jedoch in der starken Verschlechterung der BildqualitĂ€t sobald man diese Grafiken vergrĂ¶ĂŸert, da durch die Rasterung ein sogenannter Treppeneffekt entsteht, welcher die Bilder dann pixelig oder unscharf wirken lĂ€sst. Zudem wird bei Bildformaten, wie zum Beispiel den JPG-Dateien, eine verlustbehaftete Bildkompression eingesetzt, welche die QualitĂ€t weiter mindern kann.

Vorteile

  • Detailreiche Bilder, wie zum Beispiel Fotos, können leicht gespeichert werden.
  • Bearbeitung jedes einzelnen Bildpunktes möglich.
  • Pixelgrafiken sind weit verbreitet.

Nachteile

  • Bei starker VergrĂ¶ĂŸerung sieht das Bild verpixelt aus.
  • Bei der nachtrĂ€glichen Umwandlung von einer Pixelgrafik zu einer Vektorgrafik erhĂ€lt man oft schlechte Ergebnisse.
  • Bilder verbrauchen viel Speicherplatz. Je höher die QualitĂ€t des Bildes ist, desto grĂ¶ĂŸer ist die DateigrĂ¶ĂŸe.

Typische Dateiformate

  • JPG, PNG, GIF, BMP, TIFF, 


Vektorgrafiken

Vektorgrafiken bestehen nicht aus einzelnen kleinen Bildpunkten sondern sind aus geometrisch definierten Grundelementen zusammengesetzt und daher eher als mathematische Formelsammlung zu verstehen statt als Bildraster. So bestehen die einzelnen Vektoren aus Linien, Kurven, Kreisen oder Polygonen die in ihrer Zusammensetzung komplexe Grafiken ergeben können. Bei einem Kreis ist dies zum Beispiel die Position des Kreismittelpunktes und sein Radius. Zudem lassen sich verschiedene Eigenschaften wie die LinienstĂ€rke, die Konturfarbe oder diverse FĂŒllmuster und VerlĂ€ufe festlegen.
Daher eigenen sich Vektorgrafiken besonders zur Darstellung von geometrischen Designs und Schriften. Zudem benötigen sie oft bedeutend weniger Speicherplatz als Pixelgrafiken und lassen sich verlustfrei vergrĂ¶ĂŸern oder verkleinern, weshalb sie in der Druckindustrie einen hohen Stellenwert besitzen.

Vorteile

  • Geringe DateigrĂ¶ĂŸe.
  • Bilder können beliebig vergrĂ¶ĂŸert werden und bleiben trotzdem scharf.
  • Objekte in Vektorgrafiken können im Nachhinein problemlos verĂ€ndert werden (Farbe, Position, GrĂ¶ĂŸe, etc.).
  • Umwandlung von Vektorgrafik zu Pixelgrafik ist deutlich leichter als andersherum.

Nachteile

  • Detailreiche Bilder, wie Fotos, können auf Grund der vielen verschiedenen Farben und Formen schwierig als Vektorgrafik dargestellt werden.
  • FĂŒr die Wiedergabe von Vektorgrafiken muss zuerst das Bild berechnet/gerendert werden.
  • Nur wenige Programme unterstĂŒtzen Vektorgrafiken.
  • Die Bearbeitung ist komplizierter als bei Pixelgrafiken.

Typische Dateiformate

  • AI, SVG, EPS, SWF, WMF, CDR 


Pixel- gegen Vektorgrafik (400% Zoom)

Vektorgrafik
Pixelgrafik
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